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Yee-hawww

Nashville war eigentlich nie so richtig auf meiner Bucket-List und im ersten Schritt war mir auch nicht so wirklich klar, warum man dort hinfahren sollte. Nachdem Simone mir aber hellauf begeistert erzählte, dass dies DIE Stadt für amerikanische Countrymusik sei und man das doch unbedingt mal sehen müsste, entschieden wir uns für einen kurzen Abstecher…zumal die Stadt sowieso auf unserer Route Richtung Ostküste lag. Die Entscheidung nach Nashville zu fahren, stellte sich als eine sehr gute Entscheidung heraus. Nashville ist einfach total verrückt. Man findet dutzende als Cowboys verkleidete Amerikaner auf der Straße und in den Bars, die am Broadway Strip am helligen Tag Bier trinken und zu Countrymusik tanzen und singen. Ein wirklich einmaliges Erlebnis! Leider hatten wir unser Hotel etwas abseits, sodass es eher etwas von einem Zoobesuch hatte, was wir im Nachhinein ein kleines bisschen bereut haben. Gerne hätten wir das ein oder andere Budweiser in den Bars voll mit Klängen von Akustikgitarren und Geigen und den ganzen Flair etwas länger genossen. Naja – wir hatten trotzdem eine wirklich sehr schöne Zeit! Unser nächster Stop auf dem Weg zur Ostküste waren dann die Great Smoky Mountains. Hierfür hatten wir uns ein Motel in einem kleinen Ort in der Nähe gesucht…Pigeon …