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KOBE BEI NACHT | JAPAN #ASIENTRIP

„Wareware wa mada ikutsu ka no jikan o motte iru. Watashitachiha Suma ni arimasu.“, sagt die freundliche Japanerin zu ihrem jüngeren Begleiter, der vermutlich ihr Bruder ist. Er nickt. „Suma?“, frage ich erstaunt während ich aus der verträumten Bahnfahrt erwache und mische mich in das Gespräch ein. „Hai!“ Oh schreck, hier muss ich raus. Ich reiße meinen Rucksack an mich, dränge mich an fünf bis fünfzehn grinsenden Japanern vorbei, checke mit einem letzten Blick, ob ich auch nichts auf dem Sitz liegen gelassen habe und springe gerade noch rechtzeitig aus den sich schließenden Bahntüren. Puuh, das war mal wieder wirklich eng! Anschließend fahre ich die Rolltreppe hinauf und habe zum ersten Mal keine Probleme mein Tagesziel zu finden, denn der Beach von Suma liegt direkt vor der Bahnstation. Suma, bzw. Suma-ku ist einer der neun Bezirke von Kobe. Am Strand von Suma habe ich die letzten beiden Tage verbracht. Und da ich dort außer rumliegen, baden gehen, Musik hören, essen, sonnenbaden und Sake trinken absolut gar nichts gemacht habe, möchte ich euch heute auch nicht mit diesen neiderregenden Bildern versorgen. Ich erzähle viel lieber etwas über Kobe und wie es dort nachts aussieht. kobe_night_japan_asientrip_funkloch_abschalten01 Zum ersten Mal, dass ich den Mond in Japan sah. Mir war Kobe, zumindest …