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Japan-Adventskalender: 1. Dezember – Kumamoto

von Elisa 1. Dezember 2018 Kommentare0 Oktober 2014. Christian und ich haben zum ersten Mal gemeinsam japanischen Boden unter den Füßen. Wir sind über Nacht geflogen und am Morgen in Fukuoka gelandet. Jetzt heißt es gegen den Jetlag kämpfen und den Tag durchstehen. Was machen wir? Nachdem wir unsere Koffer im Hotel eingestellt und unsere vorab in Deutschland gekauften Voucher gegen den Japan Rail Pass eingetauscht haben, sitzen wir auch schon im Shinkansen. Dieser bringt uns innerhalb einer Dreiviertelstunde (nicht einschlafen im Zug, ja nicht einschlafen) nach Kumamoto, einer Stadt in der gleichnamigen Präfektur im Herzen Kyūhūs. Die Präfektur Kumamoto – Burg und Bär Kumamoto ist durch zwei Sachen berühmt: ihre schwarze Burg, die bei dem starken Erdbeben vor einigen Jahren leider stark beschädigt wurde, und das Präfektur-Maskottchen Kumamon. Letzteres, ein schwarzer Bär ( kuma ist das japanische Wort für Bär), ist mittlerweile sogar über die Grenzen Japans hinaus bekannt geworden und man stolpert weltweit über Merchandise mit dem Konterfei des putzigen Pelztiers. Da der Tag sehr Jetlag-strapaziert war, schoss ich kaum Bilder, doch ich erinnere mich noch gut an die stattliche schwarze Burg mit der hohen Steinmauer, die bei besagtem Erdbeben vor allem in Mitleidenschaft gezogen wurde. Froh bin ich, alles noch unbeschädigt …