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Insel mit Gestrüpp

Heute brechen wir unsere Zelte am Nomevann ab. Denn so schön wie es hier war: wir wissen ja, dass es in Norwegen noch so ein, zwei schönere Ecken geben wird. Und eine davon soll an der Südküste liegen. Denn der Wetterbericht hat für heute und morgen ein Regengebiet angekündigt und das lässt sich am Meer irgendwie immer besser aushalten. Wir haben uns daher Risør als Ziel ausgesucht. Das soll laut Reiseführer eine beeindruckende kleine Stadt mit weißen Holzhäusern sein. Und nebenbei noch die Stadt der Reichen und Schönen. Beeindruckend, wenn man weiß, dass der Name Risør laut unserem Reiseführer „Insel mit Gestrüpp“ bedeutet. Wildes Drangedal Am Telemarkkanal finden wir noch mal eine Ver- und Entsorgung und merken ihn uns für eine Paddeltour mal dringend vor. Danach wird es abenteuerlich. Denn während bis jetzt alle Straßen noch sehr normal waren, ist die Streckenführung durchs Drangedal auf teils abenteuerlich schlechter Straße schon mal ein erster Vorgeschmack auf das Norwegen, was wir so lieben. Drangedal Es gibt praktisch kein gerades Stück Straße. Immer schlängelt sie sich durch ein Gewirr von Felsen, Bäumen und Seen. Und enger wird die Straße auch. Noch nicht wirklich single-track, aber sagen wir mal 1‑½-track. Drangedal Am Neslandsvatn machen wir mal kurz Pause, um …