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Gran Canaria – die Achterbahn des Grauens

Nun sind wir da....auf Gran Canaria. Jeden Tag beim Blick aus dem Fenster werden wir mit dem Atlantik begrüßt. Und fern ab der Heimat, bei Schmuddelwetter, ist dies auch eine willkommende Abwechslung. Heute Morgen begann unserer erste Tour über den Mittelpunkt des Vulkankegel hinauf und wieder abwärts zur Steilküste des Nordens. Schnell fahren geht hier maximal auf der "Autobahn" insofern man dies so nennen darf. Grundsätzlich sind für 80 km schon mal mindestens 2 Stunden aufzubringen. Bei meiner Sehnsucht nach Kolumbien und das koloniale Südamerika bin ich begeistert von der Insel. Denn alles ähnelt hier sehr aus vergangener Zeit. Vor allem die vielen Holzbalkone an den Häuserfronten. Das Tollste sind die Kirchplätze, die es selbst in den kleinsten Bergdörfern gibt. Kurve um Kurve windete sich unsere Fiat Panda Flitzer um die Kurven der vielen Serpentinen hinauf auf fast 2000 Meter über Null. Hier begrüßte uns der Pico de las Nieves, als höchster Berg, der Insel, in Nebelschwaden. Was für ein mysteriöser Anblick. Die Landschaft des heutigen Tages war geprägt von Felsen und Moosgeflechte bis üppigem Grün mit Palmen und Orangenbäumen. Wasser gibt es hier keins. Nach ich meine Trinkwasser. Selten sieht man mal einen Stausee, aber keinerlei Flüsse. Der Rückweg unserer 250 km langen Tour …