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Eines der 13 schönsten Dörfer in Friaul-Julisch Venetien

Obwohl die kleine Berggemeinde Poffabro definitiv nicht „am Weg“ liegt, war ich bereits mehrfach dort. Meine Premiere ist dem Umstand geschuldet, dass ich mich vor Jahren verfahren hatte. Durch die kurvige Bergstraße fand ich viel zu lang keine gute Stelle zum Umdrehen und irgendwann wollte ich dann nicht mehr zurückfahren, weil ich hoffte, dass ich wieder zu einer größeren Straße komme. Und Ta-taa! – plötzlich war dieses Dorf vor uns. Tja, Umwege erweitern die Ortskenntnis, wie es so schön heißt 🙂 Poffabro – ein Dorf aus Stein und Holz Mein Auto habe ich gleich am 1. sichtbaren Parkplatz stehen lassen, da ich keine Ahnung hatte, ob man ins Zentrum fahren kann oder darf. Wobei, Zentrum ist hier ein großes Wort! Am Platz vor der Nikolaus-Kirche „Chiesa Parrocchiale di S.Nicolò Vescovo“ steht der Dorfbrunnen und bei jedem Besuch sah ich einige einheimische Autos parken. Ortsfremde Kennzeichen sind mir hier nie aufgefallen. Was hier aber besonders ist, das ist die Aussicht! Bei gutem Wetter kann man von den sonnigen Hängen dieser Hügel ewig weit ins Land blicken. Ich hatte bisher nur begrenzt das Glück, aber ich versuche es weiter. Es ist unschwer zu erkennen, dass die mehrstöckigen Häuser aus behauenen Steinen und viel Holz ge ...