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Das Hermann-Löns-Denkmal in der Lüneburger Heide

Wenige Minuten später sehen wir es. Das Hermann-Löns-Grab. Zumindest glauben wir es und das wird sich später als Irrtum herausstellen. Das Denkmal befindet sich auf einem Hügel, von dem wir eine schöne Aussicht haben. Der Beweis, dass es sich diesmal um ein Denkmal zu Ehren von Hermann Löns handelt, sehen wir durch die Inschrift Hermann Löns und einige Zeilen von ihm, belegt. Laß deine Augen offen sein, Geschlossen Deinen Mund Und wandle still, so werden Dir Geheime Dinge kund. Wir freuen, uns nach dieser Odyssee das vermeintliche Hermann-Löns-Grab gefunden zu haben, und treten den Rückweg an. Durch Zufall sehen wir einen kleinen Stein am Wegrand. Hermann-Löns-Grab links abbiegen. Und weiter geht die Suche. Lüneburger Heide, Hermann-Löns-Denkmal Lüneburger Heide, Hermann-Löns-Grab Hermann-Löns-Grab Das Hermann-Löns-Grab Wir gehen weiter durch die Heide und nach nur einigen Minuten haben wir unser Ziel erreicht. Das Hermann-Löns-Grab. Wieder auf einem Hügel gelegen mit einer tollen Aussicht in die Heide. Am Rand stehen Bänke und eine Informationstafel. Das, was dort steht, solltet Ihr in jedem Fall lesen. Vorab schon einmal die Kurzfassung: Freiwillig zum Dienst als Soldat gemeldet, ist Hermann Löns 1914 in Frankreich gefallen. Der Leichnam konnte nur notdürftig in einem Granattrichter verscharrt werden. Danach auf einem Militärfriedhof in Luxembourg beerdigt, anschließend in einem Massengrab bei Loivre beigesetzt. Später, 1934 wurden die Gebeine mit …