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Besuch bei Freunden und unsere abenteuerliche Flucht über die Anden

Bevor wir Santiago besuchten, erkundeten wir noch den Nationalpark Pan de Azucar. Wir konnten frei übernachten und genossen die Ruhe und die wunderbare Natur und die Tier- und Pflanzenwelt auf dem Land und im Meer. Für Interessierte: https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalpark_Pan_de_Az%C3%BAcar DSCN9185 DSCN9189 DSCN9198 DSCN9208 DSCN9213DSCN9224 Unterwegs trafen wir noch auf einen kürzlich verunglückten Lastwagen. Die Gedenkstätte wurde reich verziert mit Erinnerungsstücke. DSCN9176 DSCN9178 DSCN9179DSCN9173 Santiago de Chile wurde 1541 von den Spaniern gegründet, die Einwohnerzahl beträgt geschätzte 7 Millionen und die Stadt liegt in einem Talkessel. Wegen der Lage ist der Smog ein grosses Problem. Bei unserem Besuch konnten wir die Hochhäuser nicht erkennen, da der Smog zu dick war. Wie schon erwähnt, besuchten wir unseren chilenischen Freund Rodrigo. Wir trafen ihn immer wieder auf unserer Reise und haben auch den Container für die Verschiffung von Panama nach Kolumbien mit seiner BMW GSF 800 geteilt. Seine Grosseltern sind aus Deutschland nach Chile ausgewandert, deshalb besitzt er auch den deutschen Pass. Lustig fanden wir, dass er 8 Monate in Gstaad im Berner Oberland in einem Hotel gearbeitet hat. Mit dem ersparten Geld finanzierte er grösstenteils die abenteuerliche Reise zurück in seine Heimat. Als wir in die Strasse einbogen, merkten wir, dass die Häuser regelrecht abgeriegelt sind. Überall Stacheldrahtzäune, Elektrozäune und …